- AAC
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AAC ist eine Abkürzung für das MPEG 2 Advanced Audio Coding. Es ist ein Verfahren und Format für komprimierte Sounddateien. Das AAC wurde - wie das MP3 Format - vom Fraunhofer-Institut in Erlangen entwickelt. Weil AAC höhere Kompression und bessere Klangqualität ermöglicht, könnte es zukünftig das MP3 Format ablösen. Zurzeit lässt sich aber noch kein Kopierschutz in AAC integrieren.
- Abtastgeschwindigkeit
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Die Abtastgeschwindigkeit einer CD ist konstant (CLV). Sie beträgt je nach Spiellänge der CD zwischen 1,2 m/s und 1,4 m/s. Die Drehzahl muss dabei jedoch reguliert werden, da die Radien der Spuren nach aussen grösser werden. Um nun einen optimalen Lesezugriff zu gewährleisten, wird bei modernen CD-ROM Laufwerken teilweise im CAV-Modus gelesen, d.h. die CD rotiert in dieser Betriebsart mit konstanter Drehzahl.
- AC 3
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Auch: Dolby Digital. AC 3 ist ein Verfahren für die Übertragung von Audiodaten auf bis zu fünf separaten Kanälen - für drei Front- und zwei Effektlautsprecher. Es wird beispielsweise bei Surround - Klang und bei DVDs benutzt. AC-3 - Informationen werden digitalisiert und komprimiert.
- AIFF
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AIFF ist ein Soundformat, das auf älteren Computersystemen von Apple und Silicon Graphics eingesetzt wurde. Das Audiosignal wurde dabei als Wellenform mit einer Qualität von 8Bit Mono gespeichert.
- AV
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Abkürzung für audiovisuell. Beschreibt die Kombination von Ton und Bild.
- AVI
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Abkürzung für Audio-Video-Interleaved. AVI ist ein von Microsoft eingeführter Standard für Video- und Audiodateien. Vor allem Videosequenzen werden in diesem Standard abgespeichert und können dann im Internet problemlos angesehen (und gehört) werden.
- CBR
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Abkürzung für Constant Bit Rating. Bezeichnung für eine Bitrate, die während der gesamten Dauer einer digitalen Aufnahme oder Wiedergabe von Klängen unverändert bleibt. Dies garantiert gleichbleibend hohe Qualität, schafft aber sehr umfangreiche Dateien.
- CD-DA [Digital Audio]
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Dies ist die Audio-CD entsprechend RedBook mit 2 Kanälen (Stereo) zu 16 Bit Abtasttiefe und 44100 Abtastwerten pro Kanal und Sekunde.
- CD-i [interactiv]
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Sie entspricht von der Architektur her einer CD-ROM/XA. Jedoch enthält jede CD-i eine Applikation (ein Programm) für das Betriebssystem CD-RTOS des Players.
- CD-R [Recordable]
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Das System der einmal beschreibbaren CD wird im Orange Book, Part 2, definiert. Mit Hilfe spezieller CD-Recorder können CDs in Kleinserie selbst hergestellt werden. Diese CDs sind je nach ihrem Inhalt (Audio-, Video-, ROM-Daten) auf den entsprechenden Plattformen lesbar. Synonyme für die CD-R sind: One-Off, Goldene CD, CD-WO. Die CD-R ist nicht mit der CD-MO (Magneto-optical) kompatibel!
- CD-Ready
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Eine Audio-CD, die Merkmale einer CD-i aufweist. Die Pause vor Track 1 ist mindestens 182 Sekunden lang. In ihr werden alle CD-i-Informationen gespeichert. Diese "Pause" wird von CD-Playern übersprungen.
- CD-ROM [Read Only Memory]
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Eine nicht beschreibbares Speichermedium auf dem Daten nach einem optischen Verfahren gespeichert werden. Die Aufzeichnung zur Speicherung von computerlesbaren Daten erfolgt in zwei Modi: Mode 1 enthält 2048 Byte Nutzerdaten pro Sektor (Block) zzgl. Daten zur Fehlererkennung und -korrektur, wodurch erst die Datensicherheit erreicht wird, die eine CD-ROM für Computeranwendungen interessant macht. Mode 2 verfügt nicht über die vorgenannten Korrekturmöglichkeiten, bietet dafür aber 2336 Bytes pro Block. Damit ist Mode 2 prädestiniert für datenintensive Anwendungen, bei denen es in erster Linie auf eine hohe Datenrate ankommt (Video, Audio).
- CD-ROM/XA [Extended Architecture]
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Sie ermöglicht die Verzahnung von Audio/Video- und ROM-Daten in einem Track, was der Synchronisation von z.B. ROM-Daten und Audio förderlich ist. Die Datenaufzeichnung erfolgt in Mode 2, Form 1 und 2. Die CD-ROM/ XA-Struktur findet bei Multisession-CDs, Photo-CDs, CD-Extras und CD-is Anwendung.
- CD-RW [Read/Write]
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Dies ist ein Standard (beschrieben im OrangeBook, Part 3) für eine wiederbeschreibbare CD, deren Funktion auf einer Veränderung der Reflexion beruht. Für das Lesen der CD-RW werden spezielle Recorder und Player benötigt. Verfügbare Anwendungen sind CD-ROM und CD-Audio.
- CD-Text
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Dies ist eine Audio CD nach RedBook Spezifikation, bei der die sonst ungenutzten Subcode-Kanäle für die Speicherung zusätzlicher Informationen genutzt werden. Diese werden dann in CD-Playern mit Text-Decoder im Display angezeigt. Möglich sind alphanumerische Informationen sowie Logos monochrom oder in Farbe. Maximal können simultan 21 Zeilen á 40 Zeichen dargestellt werden. Anwendungsbereiche sind Karaoke, Album-Infos, ISRC-, Copyright-Anzeige, usw..
- CDTV
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(Commodore Dynamic Total Vision) Dies war eine CD nach Yellow Book. Die Daten sind im Format ISO 9660, Level 2, aufgezeichnet, was Dateinamen bis zu 30 Zeichen ermöglicht. Damit waren sie nur auf Amiga-Computern mit dem Betriebssystem Amiga-DOS und natürlich auf den CDTV-Geräten abspielbar.
- CIRC
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Der Cross-Interleave-Reed-Solomon-Code (CIRC) ist Bestandteil des Kodiervorgangs jeglicher auf einer CD enthaltener Nutzerdaten, unabhängig vom Format. Beim Auslesen der Daten während der Wiedergabe ermöglicht der CIRC die Korrektur in einem zweistufigen Dekoder. Von diesem werden fehlerhafte Datensätze mit Flags gekennzeichnet. Die Flags der Form CxFy werden von einer logischen Schaltung umgesetzt in die Form Ezy. Diese Form wird in Inspektionssystemen (siehe auch Replikation) allgemein zur Fehlerauswertung eingesetzt und ist ein Mass dafür, wieviele fehlerhafte Datenblöcke an jeder Korrekturstufe aufgetreten sind. Obwohl jedes Abspielgerät für CDs diesen Dekoder enthält, ist die Leistungsfähigkeit der einzelnen Geräte doch sehr unterschiedlich. Ursache sind die verschiedenen Strategien, die bei der Rekonstruktion der Daten angewandt werden.
- Codec
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Kurzform von Compressor/Decompressor. Soft- oder Hardware für die Komprimierung und Entkomprimierung von Bilddaten. Der Compressor verkleinert eine Datei, um sie besser speichern oder übertragen zu können. Der Decompressor hingegen rechnet die kodierte Datei zur Darstellung in Echtzeit temporär um, ohne diese jedoch zu speichern.
- D VHS
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Standard für digitale Videorecorder, nach dem bis zu 31,7 GB Daten auf einem Videoband gespeichert werden können. Zum Anschluss wird die IEEE-1394-Schnittstelle benutzt.
- DDS
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Aus dem Bereich der digitalen Audiospeicherung wurde auch das Prinzip des R-DAT (Digital Audio Tape, Rotating Head, 4 mm Breite) übernommen. Die entsprechenden Laufwerke tragen im EDV-Bereich die Bezeichnung DDS (Digital Data Storage). Die zu verwendenden Kassetten sind für beide Anwendungen geometrisch gleich, es kommt jedoch unterschiedliches Bandmaterial zum Einsatz.
- Digital Dolby
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Dolby Digital (Abkürzung DD) wurde und wird immer noch sehr häufig als AC3 ("Audio Codec 3") bezeichnet und wurde von den Dolby Laboratories entwickelt. AC3 bezeichnet eigentlich das Kompressionsverfahren, das zur notwendigen Datenreduktion der Tonspur entwickelt wurde.
Dolby Digital selbst ist ein digitales Mehrkanal-Tonformat und kann bis zu 5.1-Kanäle mit einer Sample-Frequenz von 48 kHz und einer Auflösung von bis zu 24 Bit enthalten.
Die maximale Datenrate von Dolby Digital liegt bei 448 kbit/s, wobei die Datenrate auf der DVD bei 5.1-Kanälen meist bei 384 kbit/s liegt.
- DivX
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DivX® ist ein Video-Codec, der von DivXNetworks, Inc. entwickelt wurde. Der Codec ist für seine Fähigkeit bekannt, große Video-Dateien zu komprimieren. Aufgrund seiner Verwendung zum Kopieren und Verbreiten von urheberrechtlich geschützten DVD's ist DivX umstritten. Es gibt bereits Hardware-DVD-Player, die DivX-Filme abspielen können.
DivX ist nicht mit DIVX zu verwechseln, einem seinerzeit umstrittenen DVD-Mietsystem, das um 1998 vom U.S.-Elektronikeinzelhändler Circuit City entwickelt wurde. Zuerst wurde der Codec DivX Codec DivX ;-) (mit dem Strichgesicht) benannt, als eine höhnische Anspielung darauf, dass der Code von dem Mpeg4-Projekt von Microsoft gecrackt wurde.
Ein typischer Film auf DVD ist 6-8 Gigabyte groß; mit der DivX Video-Kompression können Anwender den Film auf einer einzigen CD-ROM (650-700 Megabyte) speichern. Die Qualität bleibt jedoch hoch, außer bei Szenen mit viel Bewegung (siehe Kompressionsartefakt).
Es gibt viele Anwendungen, die eine DivX-Datei aus einer normalen DVD produzieren können ("rippen"). Die resultierende Datei kann dann auf Festplatte gespeichert werden, auf CD-R oder DVD gebrannt werden oder über P2P-Börsen (in den meisten Fällen nicht legal) verteilt werden.
Da DivX erst das MPEG4-Simple Profile unterstützt, empfiehlt es sich, einen ca. 2 Stunden dauernden Film in 2x 700 MB Filme zu encodieren um eine gute Bildqualität zu erreichen. Sobald das MPEG4-Advance Profile vollständig unterstützt wird, sollte jedoch 1x 700 MB völlig für einen kompletten 2 h Film ausreichen.
DivX 3.11 und frühere Versionen des Codecs entstanden, indem Microsofts MPEG-4-Codec gehackt wurde; dieser war durch einen französischen Hacker namens Jerome (Gej) Rota aus einer Beta-Version des Windows Media Player extrahiert worden.
Der Hack modifiziert den Microsoft-Codec, um nicht nur .asf-Dateien, sondern auch AVI-Dateien komprimieren zu können. Die von Rota gegründete Firma DivXNetworks, Inc. entwickelte später eine komplett neue Version, um Patentverletzungen zu vermeiden. DivXNetworks hat ein Patent für den neuen Codec - der voll zum MPEG-4-Standard kompatibel ist - angemeldet.
Man kann den neuen DivX Codec für Windows, Linux und Macintosh Betriebssysteme von der DivX.com Webseite herunterladen. Er ist allerdings keine Freie oder Open Source-Software. Jedoch wurde eine offene Version (OpenDivX®) 2001 von DivXNetworks veröffentlicht. Diese Version war Grundlage für den offenen XviD-Codec, der von einer unabhängigen Gruppe unterstützt wird.
- Divx DVD
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Abkürzung für Digital Video eXpress-DVD. Eine besondere Form der DVD. Sie lässt sich nur zeitlich befristet nutzen, z.B. zwei Tage. Bei längerer Nutzung werden Gebühren fällig. Das System eignet sich z.B. für den Verleih von Videofilmen auf DVD.
- DLT
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Digital Linear Tape. Bandformat zur Speicherung von Datenmengen im Bereich von 10 bis 40 GByte. Eingabemedium für DVD-Mastering.
- DMB
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DMB ist eine Abkürzung für Digital Multimedia Broadcasting. Bei diesem Übertragungsstandard handelt es sich um eine auf DAB (Digital Audio Broadcasting) aufbauende Erweiterung. Sie ist speziell darauf ausgerichtet, bewegte Bilder auf sich schnell bewegende Empfänger zu übertragen. Bei diesem sogenannten "Handy-TV" erfolgt die Videocodierung im Standard MPEG-4. Trotz der bei Handys üblicherweise verwendeten Übertragungsverfahren GPRS und UMTS mit ihren geringen Übertragungsraten von unter 400 kBit/s kann wegen der kleinen Displays eine akzeptable Bildqualität erzielt werden.
- Dolby
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Bezeichnung für verschiedene Klangverfahren, die von Ray Dolby entwickelt wurden, z.B. zur Rauschunterdrückung bei Tonbändern oder beim Raumklang (Surround).
- Dolby Surround
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Quadrophonie-Verfahren (4 Kanäle für mindestens 4 Lautsprecher), das auf der Stereotechnik basiert.
- DTS
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Abkürzung für Digital Theatre System. Verfahren zur Klangaufzeichnung und - wiedergabe, das mit Dolby Digital "konkurriert". Es verwendet größere Datenmengen und kann so Klang und Dynamik verbessern. DTS wird bei DVD-Videos eingesetzt.
- DVD [Digital Versatile Disc]
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Sie ist das Folgeformat der CD. Rein äusserlich identisch, bietet die DVD jedoch eine wesentlich höhere Kapazität von 4,7 GB je Lage (max. vier Lagen - 17 GB - sind perspektivisch möglich), damit verbesserte Möglichkeiten für Audio und Video und eine wirkungsvollere Fehlerkorrektur. Sie wird als ReadOnly-Medium, Recordable, sowie in naher Zukunft auch als Rewritable angeboten. Auf ihr können - wie bei der CD-Familie - Daten für alle denkbaren Anwendungen gespeichert werden.
- DVD-Audio
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DVD Audio gibt die Möglichkeit Audiomaterial in unterschiedlichen Formaten abzulegen, die auch gemeinsam auf der DVD vorhanden sein können dazu zählt u.a.:
- Dolby digital 5.1 oder auch Dolby AC3
- PCM Stereo mit bis zu 24Bit und 192Khz
- DVD-R [Recordable]
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Ein einmal beschreibbares Medium, das nach dem gleichen Prinzip wie die CD-R funktioniert. Die Kapazität beträgt 3,9 GB oder 4,7 GB.
- DVD-ROM [Read Only Memory]
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Als Nachfolgerin der CD-ROM ist sie mit hoher Datenrate, Fehlersicherheit und Kapazität das Medium der Zukunft.
- DVD-Video
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Die DVD-Video wird als Nachfolgemedium der VHS-Kaufkassette betrachtet. Sie speichert pro Datenlage ca. 130 Minuten Video in Sendequalität und unterstützt Soundtracks in bis zu acht Sprachen, sowie eine Reihe weiterer Merkmale wie interaktive Menü-Führung, mehrfache Untertitel, Kamerawinkel und Handlungsstränge.
- Interleaving
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Der Schutz der Nutzerdaten vor Beschädigung, der allen CD-Formaten gemein ist, beginnt mit ihrer mehrstufigen Verschachtelung (Interleaving), so dass ursprünglich aufeinanderfolgende Daten über einen grösseren Abschnitt des Tracks verteilt werden und dadurch eventuell auftretende lokale Defekte beschädigte Datensätze zeitlich dehnen, wodurch eine nachfolgende Rekonstruktion wesentlich erleichtert wird. Siehe auch Fehlerkorrektur, ECC, EDC, E32, CIRC.
- ISO 9660
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Die ISO (International Standards Organisation) 9660 Spezifikation definiert eine Dateistruktur für CD-ROM. Sie ermöglicht dem Computersystem den Zugriff auf die Dateien. PC CD-ROMs verwenden ISO 9660, während die High Sierra Group Version für MacIntosh CD-ROMs verwendet wird. Der ISO 9660 Standard beschränkt die Zeichenzahl und -art in den Datei- und Verzeichnisnamen. Ebenfalls wird die Tiefe der Verzeichnisverschachtelung begrenzt.
Level 1: Dieses ist der allgemeinste Level und beinhaltet die kleinste Gemeinsamkeit der Betriebssysteme Unix, MS-DOS, Windows, Macintosh und Amiga. Der Dateiname ist auf 8.3 Zeichen begrenzt und die maximale Verzeichnistiefe sind 8 Verschachtelungen. Zulässige Zeichen sind A-Z, 0-9, _.
- ISO 9660 Level 2
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Da nicht alle Betriebssysteme die Dateinamen auf 8+3 Zeichen beschränken, wurde als Erweiterung zur ISO 9660 der Level 2 definiert, der längere Dateinamen bis 30 Zeichen und diverse Sonderzeichen in den Namen ermöglicht. Dies wird hauptsächlich für Apple HFS, AMIGA-DOS, OS/2 und Windows NT genutzt. Siehe auch ISO 9660, Joliet, Romeo, Rock Ridge Extension.
- Mastering
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Das Mastering ist ein Sammelbegriff für alle Produktionsstufen, die der eigentlichen Replikation einer CD vorausgehen. Zum Mastering gehören das Premastering, das Glassmastering und die Galvanik.
- MCI
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Abkürzung für Media Control Interface. MCI ist eine von Microsoft und IBM entwickelte standardisierte Softwareschnittstelle für Multimedia–Hardware wie Soundkarten, CD-ROM-Laufwerke, Video-Overlay-Karten usw. Die Schnittstelle arbeitet System übergreifend und ist Hersteller unabhängig.
- MIDI
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Abkürzung für Music Instruments Digital Interface. Standardisierte Schnittstelle für den Austausch digitaler Musikdaten zwischen Computern (Soundkarten) und elektronischen Musikinstrumenten (z.B. Synthesizer, Keyboards, Mischpulte).
MIDI übermittelt nicht die komplette Klanginformation, sondern lediglich Steuerdaten. Deshalb sind für jeden Ton nur einige Bytes notwendig.
MIDI-Dateien ( Erweiterung: .MID ) bleiben auch bei längeren Musikstücken sehr klein. Der General-MIDI-Standard sieht vor, dass ein Tongenerator mindestens 16 Klanggruppen mit jeweils acht Instrumenten umfasst und ordnet diese 128 Instrumente numerisch eindeutig zu. Wavetable-Soundkarten sind zu MIDI kompatibel.
- MIDI Kanal
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Der MIDI-Standard unterstützt bis zu 16 Datenkanäle. An jeden dieser Kanäle kann ein MIDI – taugliches Gerät angeschlossen werden.
- MixedMode [Audio Combined]
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Für die multimediale Präsentation von Musik wurde mit der MixedMode-CD eine Festlegung getroffen, die es ermöglicht, auf einer CD-DA auch ROM-Daten unterzubringen. Problematisch ist, dass sich die ROM-Daten immer im ersten Track einer CD befinden müssen. Da einige CD-Player nicht wie vorgesehen stummschalten und die ROM-Daten als Audio interpretieren, kann dies in Einzelfällen zur Beschädigung einer HiFi-Anlage führen. Siehe auch Blue Book.
- MMVF
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Abkürzung für Multimedia Video Format. Spezielles DVD-Format, das von NEC und Thomson entwickelt wurde. Die Kapazität liegt bei 5,2 GB.
- MP3
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Abkürzung für das Soundformat MPEG 1, (Audio) Layer 3. Es wurde 1992 vom Fraunhofer-Institut in Erlangen entwickelt.
Im Vergleich zu anderen Formaten wie .WAV wird die Datenmenge auf etwa ein Zehntel reduziert, nämlich auf etwa 1MB/Minute - und das ohne besonderen Qualitätsverlust. Möglich wird dies nicht nur durch besonders effektive Komprimierung, sondern auch durch Ausblenden nicht hörbarer bzw. überlagerter Frequenzen.
MP3-Dateien können in einem speziellen Bereich auch Angaben über Interpreten usw. speichern (ID-Tag).
- MP4
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Von der Fa. Global Music definiertes Format für Musikdateien, das MP3 ähnelt.
- MPEG
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Abkürzung für Moving Pictures Experts Group. Name einer Gruppe sowie der von ihr definierten Standards für Verfahren zur Komprimierung bewegter Bilder (digitalisierte Videosequenzen). Es existieren auch MPEG - Standards für komprimierte Audio-Dateien.
Die Digitalisierung von Videos erzeugt enorme Datenmengen; in unkomprimierter Form passen daher auf eine CD-ROM (650 MB Kapazität) gerade einmal 18 Sekunden Videofilm.
Das MPEG-Verfahren reduziert diese Mengen drastisch. Es erfasst, speichert und komprimiert nämlich nicht jedes Einzelbild, sondern nur die Veränderungen von Bild zu Bild; spätestens alle 0,5 Sekunden wird zusätzlich ein Komplettbild gespeichert.
Da in Filmen häufig große Bereiche unverändert bleiben (z.B. der Hintergrund, während jemand spricht), können Kopressionsraten zwischen 70 : 1 und 200 : 1 erreicht werden. Die Aufzeichnung von MPEG: Dateien (Echtzeitkomprimierung) erfordert aufwendige Hardwarekomponenten.
Für die Wiedergabe gibt es Hardwarelösungen (MPEG-Decoder-Karten oder Player-Boards), die etwa so viel kosten wie gute Grafikkarten oder auch Softwarelösungen, die nicht so leistungsfähig, aber preiswert oder sogar kostenlos sind. Auch CD-I-Abspielgeräte können mit Hilfe einer Zusatzeinrichtung MPEG-Videos wiedergeben.
Es existieren mehrere MPEG-Standards:
a.)
MPEG-1: Im November 1992 definierte Norm für die Kodierung, Kompression und Speicherung von Audio- und Videodaten, u.a. auf CD (CD-ROM, Video-CD, CD-I). Sie ist abgestellt auf langsamere Laufwerke und bietet maximale Übertragungsraten von 1,5 MBits/s. Zum Standard gehören auch Festlegungen für einfache Beschreibungen des Inhalts. MPEG-1-Videos werden mit 352 x 288 Bildpunkten und mit 25 - 30 Bildern pro Sekunde dargestellt.
b.)
MPEG-2: Ende 1994 definierte Norm für das digitale Fernsehen. Sie entspricht im Prinzip MPEG-1, bietet aber höhere Auflösung (bis zu 720 x 576 Bildpunkte), höhere Qualität sowie Übertragungsraten von 1,5 bis 15 MBit/s. MPEG enthält Zusatzfunktionen für die Wiedergabe von Videos (Video on Demand).
c.)
MPEG-4: In zwei Versionen existierende Norm für Multimedia-Anwendungen. Die erste Version datiert vom Oktober 1998, die zweite stand Ende 1999 zu Verabschiedung an. Die Norm befasst sich v.a. mit Übertragungen, die langsam vor sich gehen sowie geringe Auflösungen benötigen. Dies ist z.B. das Videotelefon.
d.)
MPEG-7: 2001 definierter Standard für die Darstellung und Erfassung von Multimedia-Dateien. Dies soll effektives Suchen nach und raschen Zugriff auf Video-, Bild- und Klanginformationen ermöglichen. Ein solcher Standard hat besondere Bedeutung für das Internet sowie für alle Bereiche, in denen die genannten Informationen rasch abgerufen und dargestellt werden sollen (z.B. auch bei Streaming - Verfahren).
e.)
Die Norm MPEG-3 existierte einmal als Standard für hoch auflösendes Fernsehen (HDTV), aber sie wurde und wird nicht benutzt, da sich bald herausstellte, dass MPEG-2 hier ausreichte.
MPEG-5 und MPEG-6 existieren nicht.
- MPEG 1
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MPEG 1 gibt eine Videoauflösung von 352 mal 240 Bildpunkten an, die mit 30 / 25 Bildern pro Sekunde (fps) bei einer Bandbreite von 150 Kilobytes pro Sekunde komprimiert werden.
- MPEG 2
-
MPEG 2 wurde für den Einsatz bei Rundfunkanwendungen hoher Bandbreite entwickelt. MPEG 2 definiert sich durch eine 720 mal 480 Wiedergabe mit 60 Halbbildern pro Sekunde und einer Abspielrate, die zwischen 500 Kilobytes pro Sekunde und über zwei Megabytes pro Sekunde liegen kann.
- MPEG-1, -2
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Dies sind Kompressionsalgorithmen für Video, die auf der Video-CD und der CD-i (MPEG-1) und der DVD-Video (MPEG-2) Anwendung finden. Während MPEG-1 etwa die Qualität von VHS-Video erreicht, genügt MPEG-2-Video den Qualitätsansprüchen von Sendestudios.
- MPU 401
-
Standardisierte MIDI-Schnittstelle für den PC.
- MS Audio
-
Von Microsoft entwickeltes Format für Sounddateien. Es erlaubt höhere Komprimierung und damit geringere Dateigrößen als MP3, bietet aber eine etwas geringere Klangqualität. MS Audio speichert in dem Kombi-Dateiformat *.ASF für Audio- und Videodaten, Standbilder und Text.
- Multimedia
-
Integration verschiedener medialer Darstellungsformen (Text, Bild, Audio, Video) auf standardisierter technischer Basis.
- Multisession
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Um die Kapazität eines CD-R Mediums effektiver auszunutzen, können Daten in mehreren Sitzungen (Sessions) auf die CD geschrieben werden. Jede für sich besteht aus Lead-In, Programmbereich und Lead-Out. Die Daten der einzelnen Sessions können logisch verknüpft werden, so dass sie für den Nutzer als zusammenhängende Datenstruktur erscheinen. Als Eingangsmedium für die CD-ROM Fertigung ist eine Multisession-CD-R nicht geeignet.
- Packet Writing
-
Weil beim Schreiben von Daten im Multisession-Verfahren viel Platz für Lead-In, -Out und Link-Bereiche verschenkt wird, wurde das Packet Writing entwickelt, mit dem sich eine CD-R virtuell wie eine Festplatte ansprechen lässt und die Daten in kleinen Inkrementen geschrieben werden. Daten können jedoch nur scheinbar gelöscht werden; sie werden als ungültig gekennzeichnet.
- Photo-CD
-
Ein Standard von Kodak und Philips, um Kleinbild-Negative und Dias digitalisiert in mehreren Sessions auf einer CD zu speichern. Die Daten werden in Mode 2, Form 1 aufgezeichnet und in mehreren Sessions abgelegt. Damit entsprechen sie dem Orange Book, Teil II (Multisession). Abhängig von den verfügbaren Treibern und Applikationen können Photo-CDs auf Photo-CD-Playern, CD-i-Playern, PCs (IBM, Amiga, Apple Macintosh usw.) und auf 3DO-Stationen abgespielt werden. Neben der herkömmlichen Photo-CD gibt es noch einige abgeleitete Formate für spezielle Anwendungsfälle: Pro-Photo-CD, Photo-CD Portfolio, u.a.
- Pit & Land
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Information wird auf der CD in Vertiefungen, den Pits, kodiert. Der Laserstrahl, der die Information von der CD liest, wird durch die Übergänge zwischen Pit und Land (der umgebenden Oberfläche) moduliert.
- Post-Gap
-
Einige CD-Formate erfordern eine Umschaltung der Trackmodi z.B. von ROM auf Audio. Die Post-Gap (nachfolgende Pause) ist die Pause nach einem Track, in der u.a. der Trackmodus umgeschaltet wird. Sie muss eine Länge von 150 Sektoren (gleich 2 Sekunden) haben.
- Pre-Gap
-
Die Pre-Gap (führende Pause) wird vor Beginn eines Tracks geschrieben. Ihre Dauer beträgt zwischen Tracks desselben Typs 2 Sekunden (150 Sektoren). Folgt ein Track anderen Typs (z.B. MixedMode), sollte die Pre-Gap 3 Sekunden lang sein.
- Premastering
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Beim Premastering werden die Daten des Kunden (Audio, Video, ROM) in ein Format überführt, welches im Glassmastering weiterverarbeitet werden kann. Dieser Schritt umfasst die Formatierung nach Yellow Book, Red Book oder einem anderen Format. Resultat des Premasterings ist ein Datenträger, dessen Inhalt genau dem der zu vervielfältigenden CD entspricht.
- Programmbereich
-
Der Programmbereich einer CD enthält in maximal 99 Tracks die eigentlichen Daten, auf die der Nutzer zugreifen kann. Er reicht von 25 bis maximal 58 mm Radius. Siehe auch Lead-In, Lead-Out, Session.
- Push-Pull-Signal
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Das Push-Pull-Signal wird mittels einer speziell geteilten Fotodiode direkt aus dem reflektierten Laserlicht eines CD-Lesegerätes gewonnen und ist ein Mass für die seitlichen Flanken der Informationsspur. Es bildet die Grundlage der Spurnachführung des Lasers bei CD-Playern mit Einstrahl-Laseroptik.
- Real Audio
-
Soundformat, das vor allem für das Internet-Radio benutzt wird. Real Audio ist ein Quasi-standard zur Übertragung von Live Audio über das Internet.
- Red Book
-
Dieser Standard definiert die physikalischen Eigenschaften von Compact Discs, das PCM Encoding-Format und die Subcode Channels. Der Red Book Standard formt die Basis für alle anderen Compact Disc Standards, die mit dem Red Book kompatibel sein müssen. CD+G (graphics) ist eine Erweiterung zu normalen Audio Discs. CD+G verwendet die Subcode Channels, um Texte und Graphiken für das Abspielen auf geeigneten Geräten zu speichern.
- Replikation
-
Der eigentliche Vervielfältigungsprozess beginnt mit dem Plastifizieren des Ausgangsmaterials Polycarbonat-Granulat bei ca. 300°C und dem Spritzen der CDs. Wenn die CDs die Spritzgussmaschine verlassen, sind sie zwar noch transparent, enthalten jedoch schon die Information in Form der Pit-Struktur. Damit der Laserstrahl die Daten in einem CD-Player oder CD-ROM-Laufwerk auch erkennt, ist die Beschichtung (Sputtering) mit einem reflektierenden Material (meist Aluminium) notwendig. Um die sehr dünne Metallschicht zu schützen, wird die CD abschliessend mit einem Schutzlack versiegelt (Coating). Ein Scanner tastet die CDs optisch ab und erkennt automatisch diejenigen Discs, welche optische Defekte haben und damit nicht dem Qualitätsstandard entsprechen, woraufhin sie aussortiert werden. Digitale Fehler können derzeit nur Offline in designierten Inspektionsgeräten durch vollständiges Auslesen der Nutzerdaten festgestellt werden. Dazu werden die Chargen während der Produktion stichprobenartig kontrolliert.
- Rock Ridge Extension
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Um den Anforderungen des Betriebssystems UNIX und seiner Derivate gerecht zu werden, wurde die Rock Ridge Extension als Ergänzung zum ISO 9660 definiert. Damit ist es u.a. möglich, Dateinamen mit bis zu 256 Zeichen Länge auf einer CD zu speichern und Zugriffsrechte auf Daten umfassend zu regeln. Siehe auch ISO 9660, ISO 9660 Level 2.
- Romeo
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Dieses Dateisystem unterstützt unter Win95 und WinNT Dateinamen mit bis zu 128 Zeichen Länge, jedoch nicht, wie Joliet, parallel dazu MS-DOS-Namen (8+3).
- S VHS
-
Abkürzung für Super Video Home System; verbessertes VHS-Format zur Videoaufzeichnung.
- S Video
-
Video-Übertragungssystem, bei dem Helligkeit und Buntanteil (Chrominaz)
getrennt werden, was die Qualität der Darstellung erhöht.
- Sektor
-
Der Sektor ist die kleinste adressierbare Informationseinheit auf einer CD und enthält 2352 Bytes. Über deren Ausnutzung enscheidet das CD-Format. Bei der CD-DA stehen alle Bytes für Audiodaten zur Verfügung, bei der CD-ROM wegen der zusätzlichen Fehlerkorrekturdaten nur 2048 Bytes.
- Session
-
Eine Single Session-CD besteht aus Lead-In, Programmbereich und Lead-Out. Wird mehr als eine Session auf einer CD-R aufgezeichnet, so spricht man von einer Multisession-CD. Anwendungsbeispiele sind die Photo-CD und die CD-Extra (Enhanced CD).
- Subcode
-
Der Subcode wird gemeinsam mit den Nutzerdaten (Audio, Video, ROM) auf
eine CD geschrieben. Er enthält Informationen die ein Player benötigt,
um gewünschte Daten auf der CD zu finden. Im Subcode stehen z.B. der
TOC, die Spielzeit und Indizes einer CD, die von Audio CD-Playern
angezeigt werden. Fortgeschrittene Formate (CD+G, CD-Text) speichern im
Subcode zusätzliche grafische oder textliche Informationen zum Inhalt
der Audiotracks.
- SyQuest
-
Familie von Wechselplatten oder Cartridges mit Kapazitäten von 44, 88, 105, 200 oder 270 MByte.